Männer bleiben bei Fantasien flexibel
„Erst ein, dann zwei, dann drei, dann vier“ heißt es in der Adventszeit. Dass man diesen Abzählreim auch ganz anders interpretieren kann, zeigte eine Umfrage auf Flirtfair, die ans Licht brachte, was sich Viele eh schon dachten: Männer sind fasziniert vom Dreier im Bett. Zwei Drittel der männlichen Flirtfair-User gaben an, dass die Vorstellung von Liebe zu dritt ihnen warme Gedanken bescheren würde. Gefolgt wird das Sex-Trio vom klassischen Liebesspiel zu zweit, dass noch auf Platz zwei der Popularitätsskala landete.
Wirklich spannend zu sehen ist jedoch, dass Männer bei Weitem nicht so festgelegt sind mit ihren sexuellen Präferenzen. Viele konnten sich nicht für nur eines der Szenarien entscheiden, sondern gaben gleich mehrere gewünschte Konstellationen fürs Bett an.
Ganz anders gestaltete sich das Bild bei den befragten Frauen: Die Damen der Schöpfung gaben unisono nur eine einzige Anzahl von gewünschten Bettgefährten an. Dabei reichte die Bandbreite jedoch vom traditionellen Paar bis zu Spielen zu fünft.
Doch warum sind Männer so flexibel in ihren Fantasien, während Frauen offenbar genau wissen, was sie wollen und was nicht? Der Grund liegt vermutlich darin, dass Frauen Casual-Dating zu meist nutzen, um sich gezielt ihre individuellen sexuellen Fantasien zu erfüllen. Männer haben dabei die Möglichkeit, auf die konkreten Wünsche der Frauen zu reagieren und – indem sie sich ein größeres Spektrum an Möglichkeiten in ihren Präferenzen erhalten – ihre Chancen zu erhöhen.
Die persönliche Wunschliste ist also bei Frauen nicht nur zur Weihnachtszeit beliebt und hilft auch Männern dabei, Ihre Wünsche zu erfüllen.






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